Elke Knühmann stellt sich vor

Über mich

  • 30/04/2021
    Über mich

    Im Ruhrgebiet, als fünftes von sechs Kindern geboren, wuchs ich in einer Familiengemeinschaft auf, die mich Zusammenhalt und Rücksicht gelehrt hat.

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  • 30/04/2021
    Mein Ringen

    Meine frühe Feststellung, dass politische Auseinandersetzungen große Ähnlichkeit mit den „Sandkasten“-Streitigkeiten von Kindern haben, wurde zwischenzeitlich von dem Neurobiologen Gerald Hüther bestätigt.

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  • 30/04/2021
    Wünsche, was soll noch kommen?

    Mich fasziniert das Polaritätengesetz, welches immer für einen Ausgleich sorgt.

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Im Ruhrgebiet, als fünftes von sechs Kindern geboren, wuchs ich in einer Familiengemeinschaft auf, die mich Zusammenhalt und Rücksicht gelehrt hat. Als Tochter meines Vaters und mit dem Verständnis für Zahlen, entschied ich mich beruflich für den kaufmännischen Bereich.  

In den Schwerpunkten Steuerberatung, Rechnungs- und Treuhandwesen war ich zunächst in Essen, später in Düsseldorf und Berlin tätig, bis ich schließlich 1988 mit meinen beiden Kindern nach Oldenburg kam.

Durch die Übernahme einer Steuerkanzlei ging ich 1993 raus aus der Arbeitnehmerstellung. Als selbständige Freiberuflerin hatte ich noch mehr den direkten Kontakten zu den Mandanten und war stets als Vertraute ansprechbar für betriebliche und private Probleme. Überall wuchsen aus Missverständnissen schwer lösbare Probleme, die mich immer wieder beschäftigten und mich 2003 in die Ausbildung zur Wirtschaftsmediatorin bei der Steuerberaterkammer Niedersachsen führten.

Als Mitglied des Steuerberaterverbandes Niedersachsen Sachsen-Anhalt wurde ich im Mai 2006 zur Vizepräsidentin gewählt und bin seitdem für die Bereiche Kommunikation und Mediation zuständig und „natürlich“ für den Bereich und die Interessen der Frauen.

Die beratende Begleitung meiner Mandanten in betrieblichen und persönlichen Angelegenheiten, Mediationsverfahren bei Unternehmensnachfolgeregelungen, Erbauseinandersetzungen zu Lebzeiten mit allen Beteiligten und Trennungsvorbereitungen von (Unternehmer-) Ehepaaren ist ein interessanter Schwerpunkt in meinem Tätigkeitsbereich.

Da ich selbst mit einem Mediationsverfahren geschieden wurde und durch die sich immer wiederholende Frage nach dem Bedürfnis (was steckt dahinter?), nach dem Grund für unsere Verhaltensweisen, entwickelte sich ein weiterführendes Interesse an psychologischen Zusammenhängen. Ich entdeckte die Psychosynthese, die von einem integrativen Menschenbild ausgeht und für die Entfaltung der eigenen Potenziale steht.

Es folgte eine 4-jährige Ausbildung in pädagogischer und therapeutischer Psychosynthese am Institut für Psychosynthese und transpersonale Psychologie in Köln, bei Harald Reinhardt und Birgit Haus. Durch eine freiwillige Verpflichtung zur lebenslangen Weiterbildung nehme ich fortwährend an Aufbau-Qualifikation teil, für Mediatoren, Therapeuten und Supervisoren.

Und im Grunde halte ich es wie Wilhelm von Humboldt: Es sind doch immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

~ Das Geheimnis, mit allen Menschen in Frieden zu leben, besteht in der Kunst, jeden seiner Individualität nach zu verstehen. ~

(F. L. Jahn)

Mein Ringen

~ Was andere sagen oder tun, mag der Auslöser für unsere Gefühle sein, es ist jedoch nie die Ursache. ~

(M. B. Rosenberg)

Meine frühe Feststellung, dass politische Auseinandersetzungen große Ähnlichkeit mit den „Sandkasten“-Streitigkeiten von Kindern haben, wurde zwischenzeitlich von dem Neurobiologen Gerald Hüther bestätigt. Bei Streitigkeiten / Konflikten verfallen wir mit unseren Reaktionen in unsere kindlichen Verhaltensmuster zurück. Letztlich geht es für uns darum a) dazu zu gehören, zu der Gemeinschaft oder zu einer Person, jeweils in Beziehung zu sein oder b) unabhängig, autonom zu sein. 

Diese Verhaltensmuster aus der Kindheit sind festgefahren und sie „laufen automatisch“, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Wenn uns im Außen etwas wütend oder traurig macht, hat es oft was mit uns selbst, mit etwas ähnlich in der Kindheit Erlebtem zu tun, denn letztlich haben / tragen wir alle ein mehr oder weniger verletztes Kind in uns.

~ Ich will lieber ganz sein, als gut! ~

(F. L. Jahn)

Erlebnisse, Gefühle die in unserem Unterbewusstsein verankert sind, haben ihren Platz in dem Speicher „Kinderseele“. 

Auch wenn wir einige dieser Themen (glauben) überwachsen (zu) haben, gibt es immer wieder Situationen, wo uns „was“ triggert, alte Wunden aufspringen, als wenn jemand auf alte blaue Flecke drückt, die wir eigentlich kaum noch sehen, längst vergessen haben und doch, wenn einer draufdrückt, schmerzt es und die ursprünglichen Gefühle sind reflexartig wieder da. Wir erleben die aktuelle Situation mit den Gefühlen von damals, dem in unserer Kindheit Erlebten und reagieren sozusagen im Doppelpack. 

Damit umgehen lernen, wie wir in der Psychosynthese / PS sagen, uns selbst liebevoll beeltern (uns selbst „bessere“ Eltern sein) indem wir den verletzten Teil in uns annehmen und ihn fürsorglich behandeln, ohne in einen Anspruch oder Zwang zu verfallen, etwas zu „müssen“. Diese Optionen, neue Muster entwickeln, begleite ich im Rahmen einer Psychosynthese-Sitzung.

~ Ganz sein heißt zugleich voller Widersprüche sein. ~

(C.G. Jung)

Wünsche, was soll noch kommen?

Mich fasziniert das Polaritätengesetz, welches immer für einen Ausgleich sorgt. Es gibt keinen Tag ohne Nacht, keinen Berg ohne Tal, und kein Plus ohne Minus und auch der Regenbogen entsteht nur, wenn Regen und Sonne zeitgleich da sind.

Auch wir haben in uns zwei Seiten, zwei Gesichter! Diese beide kennen zu lernen, in einer Synthese zusammen zu führen und zu leben, das gibt mir Sinn.

Für mich selbst und gerne für andere: Suchende, Menschen die sich unklar sind, Irritierte, Fragende, diese Menschen zu begleiten, mit ihnen, für sie stimmige Lösungen, Klarheit zu finden. Ihnen einen Impuls für den Beginn von Veränderungen zu geben. Auf dem Weg, heil und ganz zu werden.

~ Alle Teile (auch Polaritäten) sind bereits in uns enthalten, aber sie kommen nicht zur Entfaltung, solange wir sie nur als Fragmente wahrnehmen. Erst wenn die einzelnen Teile zu einer Synthese verknüpft werden, entsteht eine neue Wirklichkeit. ~

(Pierro Ferucci)

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